Tun wir zu viel am Ende des Lebens?
Sag`s doch einfach
Medizinische und philosophische Perspektiven
Sterben und Tod gehören zum Leben -- und doch werden sie in unserer Gesellschaft oft verdrängt oder tabuisiert. Daher ist es nötig, offen darüber zu sprechen, denn die moderne Medizin kann das Leben heute länger erhalten als je zuvor. Aber um welchen Preis? Immer mehr Menschen sterben im Krankenhaus, obwohl sie sich wünschen den letzten Weg zu Hause zu gehen. Gleichzeitig prägt eine tiefe Angst vor dem Sterben unseren Umgang mit dem Lebensende.
Dieser Vortrag lädt dazu ein, inne zu halten und grundlegende Fragen zu stellen: Wie gehen wir selbst mit dem Ende der irdischen Existenz um? Und was können wir aus der Philosophie lernen, die seit 2500 Jahren sagt: "Alles Philosophieren ist sterben lernen"? Aus medizinischer und philosophischer Perspektive eröffnet der Vortrag neue Denk- und Sprechräume über ein gutes Leben -- und ein gutes Sterben.
| Termin |
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Mi 04.03.2026, 19.30 Uhr
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| Ort |
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Martin-Luther-Haus, Waaggasse 4, 95326 Kulmbach
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| Es referiert |
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Prof. Dr. med. Thomas Bohrer
Leitender Arzt für Thoraxchirurgie am Klinikum Kulmbach |
| Mitveranstalter |
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Freundeskreis Kulmbach Ev. Akademie Tutzing |
| Anmeldung |
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Preise
Eintritt frei, Spenden erwünscht
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