Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Evangelisches Bildungswerk Bayreuth / Bad Berneck / Pegnitz e.V.
Richard-Wagner-Straße 24
95444 Bayreuth

Vereinsregister: VR 337
Registergericht: Amtsgericht Bayreuth

Vertreten durch:
Geschäftsführender Vorstand: Dr. Jürgen Wolff
Vorsitzender des Verwaltungsrates: Dekan Thomas Guba

Kontakt

Telefon: 0921 / 56 06 81-0
Telefax: 0921 / 56 06 81-5
E-Mail: info@ebw-oberfranken-mitte.de

Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr.
Unsere E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

 

Haftung für Inhalte

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Urheberrecht

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Quelle: https://www.e-recht24.de

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Selbstverständnis

Achtsamkeit und Spiritualität:

Innere Ruhe finden, den Augenblick wieder tief erleben, Verbundenheit spüren  – und dadurch auch das, was trägt: Danach sehnen sich viele Menschen, gerade in unserer Zeit. Mit den Angeboten unserer Sparte „Achtsamkeit und Spiritualität“ möchten wir dieser Sehnsucht Raum geben und mit Ihnen gemeinsam Wege geistlicher Erfahrung beschreiten.

Unserem Verständnis nach fördert dabei die innere Sammlung nicht nur  eigenen Frieden und Klarheit sondern prägt unsere Haltung   den Mitmenschen gegenüber und schärft unsere Verantwortung für unsere Welt.

Als Evangelisches Bildungswerk schöpfen wir dabei aus dem reichen Schatz des christlichen Glaubens- und Traditionsgutes. Wir bieten auch Kurse an, deren spirituelle Traditionen in anderen Religionen gründen, sowie Übungen aus dem Bereich der wissenschaftlichen Achtsamkeitsforschung. Sie alle ermöglichen auf je ihre Weise, was Martin Luther mit den Worten beschreibt: „In der Mitte verweilen oder von der Mitte und dem Innersten bewegt werden“.

Bibelarbeit:

Für Christen stellen die Texte der Bibel einen reichen Schatz an menschlicher Erfahrung und göttlicher Weisheit da. Daneben ist die Bibel Teil des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit.

In Bibelkreisen erarbeitet man gemeinsam die Wurzeln und Intentionen biblischer Texte. In der Gruppe wird erlernt wie man sich differenziert alten Texten nähert. Durch das ausführliche Auseinandersetzten mit einem biblischen Text, dem Schreibstil, den Personen und ihren Handlungen werden die eigenen analytischen Fähigkeiten verbessert. Die eigene Meinung über einen Text oder seine Figuren in Worte zu fassen und anderen mitzuteilen schult die Sprachfähigkeit und fördert ein allgemeines Textverständnis.

In der Zusammenschau vieler biblischer Texte werden historische Zusammenhänge deutlich. Das Verstehen von theologischer Gesamtzusammenhänge wie auch sozialer Strukturen einer Gesellschaft vor vielen Jahren sind ein Erfolg von Bibelarbeit.

Auch die Empathie, die Fähigkeit mit anderen Mitzufühlen oder sich in sie hineinzuversetzen, wird durch ein intensives Gespräch in der Gruppe gestärkt. So kann die Bibelarbeit auf zweierlei Weise zur Persönlichkeitsbildung beitragen. Einerseits in der Auseinandersetzung mit dem Text selbst, im Hineinfühlen in die biblischen Figuren und deren Handlung. Zum anderen wird im Gespräch mit anderen Menschen über den Text das soziale Miteinander bestärkt.

Tanzen:

Das Tanzen stellt seit Urzeiten eine Ausdrucksform der menschlichen Emotionen da. Menschen tanzen aus Ausgelassenheit und Fröhlichkeit. So tanzt in der Bibel auch König David vor Freude und um Gott zu ehren. Aber auch Trauer und Angst können in tanzender Form gestaltet werden.

Da der Tanz Sinn und Sinnliches miteinander verknüpft bietet Tanz vielfältige Bildungschancen. Der Tanz unterbricht das Alltägliche und sensibilisiert so für das Transzendente. Gerade in der Gemeinschaft kann so Spiritualität ganzheitlich gespürt werden.

Im Tanz werden neben inneren Gefühlslagen auch Motorik und Bewegungsabläufe ganz neu erfahren. So konfrontiert der Tanz die Menschen mit sich selbst, sowohl mit ihrer eigenen Erfahrung als auch ihrer Erfahrung in der Gemeinschaft. Der Tanz regt damit ein Nachdenken über sich selbst an, ermöglicht den Menschen eine tätige Begegnung mit sich selbst und trägt so zur Identitätsbildung bei. Durch ästhetische Erfahrung kann Tanz das eigenen religiöse Erleben erweitern und zu Selbst- und Sozialkompetenz beitragen.

Yoga:

Der Begriff Yoga umfasst eine Vielzahl philosophischer Lehren, geistiger und körperlicher Praktiken. Im Westen sind vor allem die Asanas (Körperhaltungen des Yoga) populär geworden. Die Ursprünge des Yoga liegen in Indien und reichen mindestens bis an die Anfänge des 1. Jahrtausends v. Chr. zurück. Die verschiedenen Yogarichtungen, die heute weltweit unterrichtet werden, sind jedoch moderne Schöpfungen, die aus der Begegnung indischer, europäischer und amerikanischer Kultureinflüsse ab dem 19. Jahrhundert entstanden sind.

Im EBW steht die bewusste Praxis mit dem Körper und der Atmung sowie die Schulung von innerer Ruhe, Achtsamkeit, und aktiver Entspannung im Mittelpunkt. Als Grundprinzip gilt hierbei, dass keine religiösen Glaubensvorstellungen oder esoterischen Weltanschauungen vermittelt werden.

Die beruhigende, innerlich kräftigende und ausgleichende Wirkung der Übungspraxis kann den Einzelnen zur bewussteren Auseinandersetzung mit Lebensfragen anregen. Für manche kann sie ein erster Schritt sein, um sich den spirituellen Glaubenserfahrungen des Christentums öffnen zu können. Anderen bietet sie Perspektiven, ihre christliche Gebets-und Meditationspraxis um eine körperliche Dimension der Sammlung zu erweitern.

Die Yogapraxis kann vielleicht dazu beitragen, dass „der Glaube mit der Bewegung, mit dem Atmen schwingt.“ (Margot Käßmann).