Programm > Persönlichkeit und Orientierung

Do, 21.1.
Depression ist eine Volkskrankheit. Zurzeit leiden ca. vier Millionen Menschen in Deutschland akut an einer Depression. Die Wahrscheinlichkeit, im Leben an einer Depression zu erkranken, liegt statistisch zwischen 16 und 20 Prozent. Die gute Nachricht ist: Man kann eine Depression mit dem heutigen Wissen und den therapeutischen Mitteln sehr gut beh...
Do, 4.2.
Niemand nimmt gerne Medikamente, das gilt verstärkt bei psychischen Krankheiten. Dennoch ist eine medikamentöse Therapie mit Antidepressiva bei vielen depressiven Erkrankungen regulärer Teil der Behandlung, neben den gesprächs- und psychotherapeutischen, den ergotherapeutischen, den sozialpädagogischen und den Selbsthilfe-Ansätzen. Eine Indikation...
Mi, 10.2.
Ein hoher Blutdruck (Hypertonie) verursacht oft keine Beschwerden und gehört dennoch zu den größten Gefahren fürs Herz. Unbehandelt drohen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nierenschäden. Statistisch gesehen sinkt die Lebenserwartung bei einer unbehandelten Hypertonie um elf Jahre. Da die Symptome oft fehlen oder unspezifisch sind, weiß nur etwa jeder...
Mo, 1.3.
Für viele Menschen ist es nach wie vor ein Tabu, über das Thema Krankheit, Tod und Sterben zu sprechen. Für die meisten ist klar, dass sie „nicht an einer Maschine hängen wollen“. Um aber alles konkreter und für Mediziner/innen klarer zu regeln, hilft eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Dort lassen sich Antworten auf Fragen ...
Mo, 8.3.
Gedanken an die „letzten Dinge“ sind nicht gerade angenehm, aber den Begleitenden bzw. Hinterbliebenen erleichtern sie das Leben und ermöglichen einen Freiraum für die eigentliche Trauerarbeit. Deshalb ist es hilfreich, frühzeitig Vorsorge zu treffen. An diesem Abend erfahren Sie, was alles wichtig und zu beachten ist, wenn man an die Weitergabe seines Erbes denkt.
Mi, 21.4.
Viele wünschen sich ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Da wir im Zeitalter der Wahlbiografien leben, könn(t)en wir uns das zugestehen. Jedoch haben viele Menschen das Gefühl, es gibt zu viele „Sollen“ und „Müssen“. Das „Wollen“ kommt viel zu kurz. Die Anforderungen, der Stress, die Hektik geben die Richtung vor. So haben immer mehr Menschen ...