Politik und Gesellschaft

Umbau Bismarck-/Erlangerstraße

Vorbild für die Mobilitätswende oder Beginn des Verkehrschaos?

Di 04.10.2022, 19.00 - 21.30 Uhr
Bürgerbegegnungsstätte, Am Sendelbach 1-3, 95444 Bayreuth

Wie kann die Mobilitätswende in Bayreuth gelingen? Ein Teil der Antwort soll der geplante Umbau der Bismarck- und Erlangerstraße sein, in welchem eine der beiden Fahrspuren zu einer Radspur umgebaut wird.. Ziel des Umbaus des Straßenraums und der anliegenden Bushaltestellen sind eine Verbesserung für den Rad- und Busverkehr und eine Steigerung des Lebensqualität für die Fußgänger, insbesondere die Anwohner. Doch das Projekt ist nicht unumstritten, handelt es sich bei den Straßenzügen um zentrale Verkehrsstrecken innerhalb Bayreuths und in den westlichen Landkreis. Ist der Umbau letztlich nur der Beginn eines Verkehrschaos in Bayreuth, das gerade auch auf den Schultern der Pendler ausgetragen wird? Eine einmonatige Simulation der Einspurigkeit beider Straßenzüge erhitzt die Gemüter der Betroffenen im positiven wie negativen. Über die Erkenntnisse des Versuchs, die Mobilitätsziele der Stadt Bayreuth und die Potentiale und Herausforderung der Mobilitätswende wollen sich daher die Diskutanten am konkreten Beispiel der Umbauplanungen der Bismarck- und Erlangerstraße unterhalten.

Referenten

Prof. Dr. Manfred Miosga, (Professur für Stadt- und Regionalentwicklung, Universität Bayreuth, forum1.5)
Prof. Dr. Susanne Tittlbach, (Vizepräsidentin für Digitalisierung, Innovation und Nachaltigkeit der Universität Bayreuth)
Stefan Steurer, (1. Vorsitzender ADFC Bayreuth)
Bürgermeister Andreas Zippel, (2. Bürgermeister der Stadt Bayreuth)
Landrat Florian Wiedemann, (Landrat des Landkreises Bayreuth)
Dr. Stephan Huttner, (Mitglied des Stadtrates Bayreuth)

Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos

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